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Agrivalais - Produkte - Obst

Obst

Die Aprikose

Die Aprikose tritt erstmals im Jahr 1838 im Wallis in Erscheinung. Heute gehört sie zu den Lieblingskindern der Walliser Obstgärten, denn sie fühlt sich hier im fast mediterran anmutenden Klima wohl. Dank mehreren frühreifen oder später reifenden Sorten findet man die Aprikose von Ende Juni bis Anfang September im Angebot.

Man liebt die Walliser Aprikose, weil sie gleichzeitig weich und süss ist und viele Vitamine besitzt (Karotin, Eisen, Kupfer, Magnesium und Kalium). Man geniesst sie zu jeder Tageszeit, bei jeder Gelegenheit, denn sie schmeckt so herrlich, ist praktisch zu konsumieren und zudem kraftspendend.

 

Äpfel und Birnen

Wie geniessen Sie einen Apfel? Haben Sie eine Vorliebe für das Rot des knackigen, delikaten und saftigen Maigold, der zu einer der Walliser Spezialitäten zählt? Lassen Sie sich von der schönen Gala verführen, einem Kind von hier? Oder sind Sie ein begeisterter Anhänger des Golden der Alpen, dessen Struktur und Geschmack aussergewöhnlich sind? Oder beissen Sie noch lieber in einen Gravensteiner, der im Wallis ideale Bedingungen findet? Oder lieben Sie ganz einfach die Abwechslung, wie die Bienen, die von Blume zu Blume fliegen und je nach Lust und Jahreszeit eine entsprechende Sorte wählen? Im Wallis haben Sie die Qual der Wahl.

In Bezug auf die Birnen hat das Wallis ganz selbstverständlich der wohlschmeckendsten, saftigsten, üppigsten den Vorrang gegeben: der Williamsbirne. Aber es gibt auch andere, später reifende, ebenso delikate wie etwa die Gute Louise oder die Beurré Bosc. Man wir Ihnen trotzdem sagen, dass die Williams von allen die zärtlichste, die schmeichelhafteste, die sinnlichste ist.

 

 
Maigold
Guyot
 
 

Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen und Zwetschgen

Wenn Sie sicher gehen wollen Beeren zu geniessen, die zu Ihnen sprechen, so versuchen Sie die Erdbeeren, Himbeeren und Heidelbeeren aus dem Wallis, wobei die einen im Frühling, die andern im Juli und August reif sind. Die Bergluft verleiht ihnen Vitalität und Charme.

So kann man das Vergnügen, angefangen bei den Kirschen im Frühling, je nach Saison ausgereifte, schmackhafte Früchte zu geniessen, bis in den Herbst hineinziehen. In der Schweiz vergeht kein Eidg. Bettag (dritter Sonntag im September) ohne den traditionellen «Zwetschgenkuchen» (oder Fellenberg). Neben Fellenberg, Reineclauden und Mirabellen hat man im Wallis noch andere Zwetschgenarten hervorgebracht, über deren Rundungen und Geschmack man sich streitet.