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Die Aufteilung der Schweizer Oberfläche präsentiert sich wie folgt :
| Total Fläche |
Schweiz
= 4'128'476 ha |
Wallis
= 522'457 ha |
| davon |
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| Landwirtschaftliche Nutzflächen (LN) |
1'004'351
ha |
35'205
ha |
| Alpenflächen und Weideflächen |
537'801 ha |
73'378
ha
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| Baumflächen (Wälder) |
1'254'612
ha |
116'318
ha |
| Unproduktive Flächen (inklusive Bauten) |
1'331'712
ha |
297'556
ha |


Quelle : Bundesamt für Statistik, 1993
Die Walliser Landwirtschaft nutzt und unterhält 113'459 ha zwischen der landwirtschaftlichen Nutzfläche (LN) und den Alpweiden, d.h. ein wenig mehr als 20% des Territoriums. Man muss in diesem Land der Berge die Bedeutung der unproduktiven Zonen hervorheben, welche 56% des Kantons belegen. Ungefähr 23'000 ha befinden sich in den Bergzonen, in Zonen also, die des starken Gefälles wegen schwer zu bewirtschaften sind. Die Mechanisation und die Rationalisierung der Arbeit sind dadurch stark gehemmt.
Das gilt gleichfalls für die Bewirtschaftung der Weinberge, die sich zu 90% an abschüssigen Hängen, und oft auch auf Terrassen, befinden. Neben der erschwerten Rationalisierung durch die schlechten Arbeitsbedingungen, stellt der Bau von Stützungsmauern und deren Unterhalt auch noch einen nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor dar.
- Aufteilung der landwirtschaflichen Nutzfläche
| Total NL |
ca.
38'430 ha |
| Wiesen |
77% |
| Offenes Ackerland |
7% |
| Reben |
13% |
| Andere |
3% |
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Landwirtschafliche
Strukturen im Wallis
| Anzahl Betriebe |
1990 |
1996 |
2004 |
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8'769 |
6'895 |
4'767 |
| Hauptberuflicher Landwirtschaftsbetrieb |
2'135 |
1'776 |
1'816 |
| Nebenberuflicher Landwirtschaftsbetrieb |
|
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2'951 |
| Total Angestellte |
20'559 |
15'009 |
12'721 |
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Bruttoertrag
der Walliser Landwirtschaft
Der Bruttoertrag beinhaltet den Wert des Verkaufspreises aller Produktionsgüter eines Jahres und die von den anderen Wirtschaftssektoren und den landwirtschaftlichen Haushalten konsumiert wurden.
2006 wurde der Bruttoertrag
der Walliser Landwirtschaft auf 350.43 Millionen
Franken geschätzt und wie folgt unterteilt :
| Pflanzenbau |
also
79% |
| davon
: |
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| Rebbau |
55% |
| Obst |
17% |
| Gemüse |
4% |
| Ackerbau |
3% |
| Tierhaltung |
21% |
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Direktzahlungen
Die Direktzahlungen, insbesondere
die ergänzenden Direktzahlungen und die Beiträge
für die Leistungen zur Förderung ökologischer
Interessen, haben 2006 die Höhe von 107 Millionen
Franken erreicht.
Sie erlauben insbesondere die Preispolitik von der Einkommenspolitik zu trennen.
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