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Agrivalais - Walliser Landwirtschaft - Statistiken - Viehproduktion

Statistiken - Viehproduktion

  1. Rindvieh Bestand
Jahr

Tierhalter

Bestand Total

Anzahl Kühe

davon Mutterkühe

1990

2'825

35'187

14'243

323

1993

2'478

33'745

14'322

310

1995

2'283

34'129

15'007

583

2002
1'603
31'398
14'664
1'118

2003

1'550

31'258

14'464

1'206

2006

1'482

31'389

14'469

1'498

Quelle : Amt für Viehwirtschaft WS

 

  1. Anzahl Kühe
 

Total

Brunes

Hérens

Tachetée 
rouge

Tachetée 
noire

Divers

1995

15'007

2'544

6'281

5'533

259

390

2002
14'664
2'408
6'214
4'797
349
879

2003

14'464

2'379

6'193

4'728

322

827

2006

14'469

2'158

6'302

4'418

403

1'188

Quelle : Amt für Viehwirtschaft WS

Die Eringerrasse bleibt die wichtigste in der Anzahl.

  1. Zuchtvieh, Fleischproduktion

Der Bruttoertrag, der von dem Zuchtvieh kommt, hat 1.94 Mio Franken im 2006 erreicht; so weniger als 1% des Bruttoertrages der Walliser Landwirtschaft.

Die Produktion von Rindvieh Fleisch stellt in 2006, 20.80 Mio Franken dar, so 6% des Bruttoertrages der Walliser Landwirtschaft.

  1. Schweine, Schafe, Ziege, Geflügel

Diese Produktionen stellen in 2006, 19.52 Mio Franken dar, so circa 5.5% des ganzen Bruttoertrages der Walliser Landwirtschaft.

Schweine

Schafe

Ziegen

Geflügel

Tierhalter

31

994

293

156

Bestand Total

1'625

67'408

6'378

51'053

Der Milchkuhbestand im Wallis blieb stabil (-0.1%). Demzufolge veränderte sich auch die Milchproduktion gegenüber dem Jahr 2005 nur geringfügig, nämlich um +0.3%.

Die Situation auf dem Schlachtviehmarkt war im Rindviehsektor erfreulich. Die Preise für Bankvieh waren vor allem in der ersten Jahreshälfte deutlich höher gegenüber dem Vorjahr. Eine rege Nachfrage und ein kleines Angebot liessen die Preise auf dem Kuhmarkt steigen.

Der Bestand an Zuchtschweinen nahm leicht zu (+6.9%).

Die Abnahme des Schafbestandes von 2% und nur leicht steigende Schlachtviehpreise liessen den Rohertrag auf 9.07 Mio. Franken sinken.

Die Ziegenproduktion liegt weiterhin im Trend. Gegenüber dem letzten Jahr konnte der Ziegenbestand um 2.6% zulegen.

Der Bestand an Legehennen nahm um 4.6% ab. Insgesamt sind die Ertragseinbussen unter anderem auf die drohende Vogelgrippe und den somit sinkenden Konsum zurückzuführen.